KI in der Prozessautomatisierung Vol. 1:
Lock-in vermeiden, flexibel bleiben

KI in der Prozessautomatisierung Vol. 1:
Lock-in vermeiden, flexibel bleiben

Wie Sie KI effizient nutzen ohne sich langfristig zu binden

Wir zeigen in 30 Minuten, wie Organisationen KI pragmatisch in Prozesse integrieren können ohne sich frühzeitig auf einzelne Modelle, Anbieter oder Betriebsformen festzulegen. Im Fokus steht ein Architekturansatz, der schnelle Use Case-Umsetzung mit langfristiger Flexibilität verbindet. So erreichen wir eine bessere Steuerbarkeit, geringere Abhängigkeiten; außerdem können regulatorische, technische und wirtschaftliche Anforderungen kontrolliert erfüllt werden.

Sie nehmen aus dem Webinar mit

  • KI-Potenziale in Ihren Prozessen identifizieren
  • Typische Abhängigkeiten erkennen und vermeiden
  • KI Services flexibel in bestehende Architekturen einbinden
  • Effizienz- und Kostenvorteile gezielt nutzen
  • Pragmatisch starten, ohne sich frühzeitig festzulegen
Thomas Berger
Thomas BergerEnterprise Architekt
„Der größte Mehrwert liegt nicht im einzelnen Modell, sondern in einer Architektur, die Anpassung ohne Prozessumbau ermöglicht.“
Martin Keller
Martin KellerHead of Process Automation
„Besonders relevant fand ich den praxisnahen Ansatz: schnell starten, ohne sich technologisch frühzeitig festzulegen.“
Julia Neumann
Julia NeumannLeiterin Digitalisierung
„Viele AI-Initiativen scheitern nicht am Use Case, sondern an fehlender Flexibilität bei Modellen, Compliance und Betrieb.“
Webinar Anmeldung
9. Juni 2026, 10:00 - 10:30 Uhr

Agenda

Dieses Webinar ist besonders relevant für Sie, wenn Sie erste KI-gestützte/agentische Automatisierungen planen oder bereits umgesetzt haben und jetzt den Schritt in Richtung einer skalierbaren, zukunftsfähigen Architektur gehen wollen.

Die Herausforderung:
KI effizient nutzen – ohne sich festzulegen

KI soll Prozesse effizienter machen – schnell und mit sichtbarem Nutzen. Gleichzeitig stehen viele Organisationen vor realen Unsicherheiten:

  • Neue KI‑Modelle und Anbieter entstehen im Monatsrhythmus – mit teils erheblichen Unterschieden bei Leistungsfähigkeit, Kosten und Eignung für konkrete Use Cases.
  • Regulatorische Anforderungen (KI Act, DSGVO, branchenspezifische Vorgaben) entwickeln sich weiter.
  • Europäische und On‑Prem‑Alternativen gewinnen strategisch an Bedeutung.

Das Risiko:
Abhängigkeiten und verpasste Chancen

Wer architektonisch nicht vorbereitet ist, kann weder auf bessere Modelle noch auf günstigere Services wechseln – und verliert somit doppelt: bei Innovation und bei Kosten.

Die Folge: Organisationen starten gar nicht – oder sie starten und schaffen Abhängigkeiten, die sich später nur schwer auflösen lassen.

Die Lösung:
KI als Prozesskomponente

Allein durch Austausch des KI-Modells vermeiden wir Prozessbrüche und die Prozesslogik bleibt stabil.
Anhand eines konkreten Szenarios wird gezeigt:

  • Eine Anfrage etwa im Rahmen einer Kreditprüfung, eines Versicherungs- oder Bürgerantrags – wird durch KI interpretiert, bewertet und für die Bearbeitung vorbereitet.
  • Die KI bleibt dabei eine eingebettete Prozesskomponente, keine autonome Entscheidungsinstanz.
  • Die Verarbeitung erfolgt in bestehenden Systemen entlang der definierten Prozesslogik.
  • Gleichzeitig machen wir transparent, wo ein Modell wie OpenAI eingesetzt wird und wie es bei Bedarf durch Mistral KI oder eine On-Prem-Lösung ersetzt werden kann.

Event Impressionen

Unsere Referenten

brian kurbjuhn anzug rund

Brian Kurbjuhn

Director Enterprise Information Management

Brian Kurbjuhn leitet den Geschäftsbereich „Enterprise Information Management“ bei it-novum. Mit 15 Jahren Erfahrung im Umfeld Dokumentenmanagement, Prozessdigitalisierung und Prozessautomatisierung ist er ein ausgewiesener Experte für die Einführung maßgeschneiderter Enterprise-Lösungen. Gemeinsam mit seinem Team hat er zahlreiche erfolgreiche Implementierungen im Bereich Dokumentenmanagement, Prozessdigitalisierung und Prozessautomatisierung in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung durchgeführt. 

stefan mueller anzug rund

Stefan Müller

Head of Sales Enterprise Information Management


Stefan Müller ist Head of Sales für den Bereich Enterprise Information Management bei it-novum. Er begleitet Kunden, die Lösungen im Bereich Dokumentenmanagement, Prozessdigitalisierung und Prozessautomatisierung einführen wollen. Seit mehr als 15 Jahren beschäftigt sich Stefan intensiv mit Data und Analytics. Er teilt sein Wissen regelmäßig in Fachartikeln und Vorträgen und zeigt auf, wie Unternehmen Daten gezielt als strategischen Erfolgsfaktor einsetzen können. 

Über it-novum

it-novum, eine Tochtergesellschaft der Allgeier SE, ist eine führende Beratung für Business Open Source. Wir verwandeln Dokumente in Insights und Abläufe in effiziente Prozesse – mit Workflow-Automation und modernem Dokumentenmanagement für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft in der öffentlichen Verwaltung, im Finanzwesen und in der Industrie.