Use-Case-Design
Im Use-Case-Design werden identifizierte Anwendungsfälle so ausgearbeitet, dass sie technisch, fachlich und organisatorisch umsetzbar sind.
Ziel ist es, aus einer groben Idee einen klar beschriebenen, bewerteten und umsetzbaren Use Case zu machen – als Grundlage für Architekturentscheidungen, Pilotprojekte oder eine spätere Umsetzung.
Für wen ist das Use-Case-Design gedacht?
konkrete Use Cases identifiziert haben, diese aber noch nicht ausreichend strukturiert sind.
eine fundierte Entscheidungsbasis für Umsetzung oder Investition benötigen.
mehrere Use Cases vergleichen und priorisieren möchten.
Risiken und Abhängigkeiten vor einer Umsetzung verstehen wollen.
Was im Use-Case-Design erarbeitet wird
Fachliche Konkretisierung
Der Use Case wird präzise beschrieben:
- Ziel und fachlicher Nutzen
- beteiligte Rollen und Systeme
- relevante Daten, Regeln und Auslöser
- Abgrenzung zu anderen Prozessen
Technische Einordnung
Auf Basis der fachlichen Beschreibung wird der Use Case technisch eingeordnet:
- Architektur- und Integrationsüberblick
- Schnittstellen, Abhängigkeiten und Rahmenbedingungen
- Bewertung möglicher Lösungsansätze
Bewertung und Entscheidungsgrundlage
Der ausgearbeitete Use Case wird hinsichtlich folgender Aspekte bewertet:
- Umsetzungsaufwand und Komplexität
- technisches und organisatorisches Risiko
- Nutzenpotenzial und Skalierbarkeit
Ergebnis des Use-Case-Designs
-
fachlich eindeutig beschrieben sind
-
technisch realistisch umsetzbar sind
-
eine fundierte Entscheidungsbasis bieten
-
als Grundlage für PoC, Pilot oder Umsetzung dienen
Nächster Schritt
Wenn Sie aus einer Idee einen tragfähigen Use Case entwickeln möchten, sprechen Sie mit uns.